GREEN POWER  

Produktinformationen zu GREEN POWER

 

Die wichtigsten Merkmale von GREEN POWER sind die Stärkung und Gesunderhaltung der Pflanzen 

und die damit verbundenen positiven Auswirkungen auf die Erträge und die Erntequalitäten.

 

Die Vorzüge von GREEN POWER gegenüber herkömmlichen Düngemitteln sind:

  • Die spezielle Wirkstoffkombination aus biologischen Substanzen
  • Die Umweltverträglichkeit
  • Die Langzeitwirkung durch eine ausgewogene Chelatisierung
  • Darüber hinaus fördern die in GREEN POWER enthaltenen biologischen Substanzen die Bildung eines ausgeprägten Wurzelsystems.

Die Fähigkeit der Pflanzen zur Nährstoffaufnahme wird somit durch GREEN POWER erheblich gesteigert. 

Durch die Chelatisierung wird die Langzeitwirkung von GREEN POWER erzielt.

 

Die guten Eigenschaften des biologischen Wirkstoff Präparates und der Spurenelemente Kupfer, Mangan 

und Zink werden dabei in Ihrer Wirkung um ein Vielfaches verstärkt. Dies bewirkt eine bessere und

ausgewogenere stimulieren der Pflanzenzellen, da die Pflanzen systematisch mit Enzym aktivierenden

Stoffen versorgt werden, was genauso wichtig ist, wie die hinreichende Versorgung mit Grundnährstoffen.

 

GREEN POWER beinhaltet keine gefährlichen Stoffe, wie Chemie oder Gene, die den Boden oder das

Grundwasser belasten, und ist vollkommen umweltfreundlich und biologisch abbaubar.

 

Die zahlreichen, mit GREEN POWER durchgeführten Versuche erbrachten neben signifikanten Ertrags-steigerungen, auch bedeutend bessere Erntequalitäten, zeichnet sich durch eine außer-gewöhnliche Pflanzenverträglichkeit aus und ist deshalb für den Einsatz bei Intensiv- und Extensivkulturen bestens geeignet.

 

GREEN POWER vergrößert das Wurzelsystem der Pflanzen (insbesondere bei Junganlagen), und verbessert

damit deren Fähigkeit zur Nährstoffaufnahme.

 

Wurzelwachstum bei Mais

 

Stärkt die Zellstruktur in den Pflanzen und dient damit der Erhaltung eines guten Gesundheits- zustandes,                 und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen physiologische Störungen, Pilzbefall, Viren und bakterielle 

Krankheiten.

  • GREEN POWER steigert insbesondere die Fähigkeit der Pflanzen klimatischem Stress (z. B. lange Trockenheit) zu widerstehen.
  • GREEN POWER unterstützt die Gesundung der Pflanzen nach Witterungsschäden durch Sturm,
  • Hagel und anderen Einflüssen.
  • GREEN POWER erhöht die Fruchtqualität durch besser entwickelte, größere Früchte.
  • GREEN POWER ist voll wasserlöslich, hinterlässt keine Rückstände, die die Düsen verstopfen und                  ist folglich bei allen Spritzgeräten sowie Bewässerungsanlagen einsetzbar.
  • GREEN POWER kann bei allen Pflanzenkulturen eingesetzt werden, da alle Pflanzen in der Lage sind, durch die Blätter und Wurzeln Nährstoffe aufzunehmen. 
  • GREEN POWER ist bei sachgemäßer Anwendung u m w e l t f r e u n d l i c h.

Wie wirkt GREEN POWER ?

  • Die in GREEN POWER enthaltenen biologisch aktiven Aufbaustoffe und Spurenelemente werden von den Pflanzen über die Blätter, Halme und das Wurzelsystem aufgenommen und in das Zellgewebe transportiert. 
  • GREEN POWER intensiviert die Enzymbildung in den Pflanzen. Geschwächte und angegriffene Zellen   werden regeneriert und von abgelagerten Schadstoffen gereinigt.

Die Zellgefäßwände werden stabilisiert.

(Dies wurde anhand von Untersuchungen mit dem Elektronenmikroskop bereits mehrfach bestätigt.)

 

Darüber hinaus stimuliert GREEN POWER die im Pflanzensaft angesammelten Polyphenole.

Die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen gegen physiologische Störungen, Pilzbefall, virtuelle und           bakterielle Krankheiten wird somit entscheidend verbessert.

 

Als Folge daraus läuft der Stoffkreislauf in den Pflanzen schneller und reibungsloser ab. Entwicklungsstörungen   wird damit vorgebeugt, und die behandelten Pflanzen zeigen bereits nach kurzer Zeit ein deutlich besseres Wachstum.

 

Die Zellstruktur der Pflanzen wird in dieser Wachstumsphase so gestärkt, das auch klimatisch bedingte Stresssituationen wie z. B. längere Trockenheit oder auch Frost von diesen Pflanzen weitaus unbeschadet überstanden werden.

 

Die Pflanzen erhalten besser entwickelte und somit qualitativ höherwertige Früchte.

 

Die in GREEN POWER enthaltenen Aufbaustoffe fördern insbesondere die Bildung eines ausgeprägten Wurzelsystems, was gerade für die Aufzucht von Junganlagen von äußerster Wichtigkeit ist.

 

Die Möglichkeit der Nährstoffaufnahme aus dem Boden wird für die Pflanzen erheblich gesteigert.
 

GREEN POWER ist ein biologisches Stärkungsdünger Konzentrat, welcher nicht nur durch seine hervor-ragenden Anwendungsmöglichkeiten in allen Bereichen der Landwirtschaft besticht, sondern auch auf       Grund  von nachweisbaren Qualitätssteigerungen, und Ertragssteigerungen seine ausgezeichnete Qualität schon seit Jahrzehnten bewiesen hat.

 

Seine hervorragenden Eigenschaften entwickelt er besonders in allen Sonnenländern der Welt.

Des weiteren möchten wir darauf hinweisen das 1 Liter dieses biologisch abbaubaren Stärkungsdünger mit 500 Liter sauberen Wassers gemischt, ausreicht für 10.000 Quadratmeter !!!
 
                                                                                Anwendungsempfehlungen
Die für die Pflanzenart empfohlene Aufwandsmenge GREEN POWER wird mit der zur Ausbringung auf         einen Hektar benötigten Wassermenge verdünnt.
Die Wassermenge kann somit je nach Spritzart ( manuell, maschinell, oder per Hubschrauber )zwischen            200 und 1000 Liter Wasser betragen.
Die erste Anwendung mit GREEN POWER erfolgt im allgemeinen bei Beginn der Vegetation,sobald die Jungpflanzen zweiblättrig sind.
                   Baumschulen und Freilandkulturen                                                             0,5 - 1 Liter / ha
                   Mehrmaliges spritzen
                   Blumen und Ziergewächse                                                                                  0,5 - 1 Liter / ha
                   Je nach Bedarf und Empfindlichkeit,
                   eine zusätzliches spritzen vor der Blütezeit
                   Getreide                                                                                                                             ,5 - 1 Liter / ha
                   Intensives Wachstum : zwei bis dreimaliges spritzen,
                   oder nur einmaliges spritzen bei einer Höhe von 10 - 15 cm                      1 Liter / ha
                   Kartoffeln                                                                                                                     
                   1. Spritzen nach Vegetationsbeginn                                                                           1 Liter / ha
                   2. Spritzen während der Blütezeit                                                                                1 Liter / ha
                   3. Spritzen   3 - 4 Wochen danach                                                                                 1 Liter / ha
                   Rüben                                                                                                                                             1 Liter / ha
                   Nur einmal spritzen, sofort nach dem pflanzen
                   Mais         
                   1.. Spritzen bei ca. 10 - 15 cm Höhe                                                                                1 Liter / ha
                   2. Spritzen bei  ca. 40 - 50 cm Höhe                                                                                 1 Liter / ha
                   Obstanbau                                                        
                   1. Spritzen bei einer Blattgröße von ca. 3 cm                                                             1 Liter / ha
                   2. Spritzen nach der Blüte auf den Fruchtansatz                                                     1 Liter / ha
                   Weinanbau, Hopfenanbau, Olivenanbau
                   1. Spritzen vor der Blüte                                                                                                          1 Liter / ha
                   2. Spritzen auf den Fruchtansatz                                                                                 1 - 2 Liter / ha   
                   Gemüse                                                                                                                                       1 - 2 Liter / ha  
                   In Zeitabständen von 2 - 3 Wochen  sollte gesprüht werden
                   Tabak
                   bei ca. 10 - 20 cm Höhe,                                                                                                            1 Liter / ha                                                                wiederholtes spritzen, falls erforderlich                                                                                              

Produktanalyse


Waldleben - Bioprodukte für die Natur

WALDLEBEN ist ein rein biologisch hergestelltes und wirkendes Pflanzenhilfsmittel auf Basis von Aminosäuren.

WALDLEBEN stärkt die Regenerationsfähigkeit bzw. das Immunsystem der Pflanzenzellen und stellt damit die                          Vitalität wieder her. WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht in der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her und macht damit zusätzliche Düngung überflüssig.

Seit vielen Jahren bestätigen Kunden aus aller Welt immer wieder die hervorragende Wirkung. Selbst schwer geschädigte Pflanzen übertreffen nach kurzer Zeit in Wachstum, Blattfarbe und Schönheit nicht behandelte Vergleichspflanzen.

Baum

WALDLEBEN lässt Bäume überleben

Saurer Boden, Schadstoffe, Abgase, ungeeignete Standorte führen zum oft beklagten Waldsterben. Auch in Gärten sind viele Bäume erkrankt und weisen kahle Äste, mangelndes Wachstum, Rinden Schäden und Schadinsekten auf. Schon eine einmalige Behandlung mit WALDLEBEN kann ihr Überleben sichern!

Rose

Rosen lieben WALDLEBEN

Behandeln Sie alle Ihre Pflanzen im Garten, auf dem Balkon oder im Haus mit WALDLEBEN und Sie werden Ihr blühendes Wunder erleben: Rosen, Rhododendren, Stauden und alle anderen Gartenpflanzen bedanken sich durch Fülle und Blütenpracht und werden widerstandsfähig gegen Parasiten und Erkrankungen.

 

 

Die biologische Vitalkur für Pflanzen

Das Flüssigpräparat WALDLEBEN ist einzigartig und in seiner Wirkung unübertroffen.

Es ist das einzige Produkt, das direkt am Grundbaustein einer Pflanze, der Aminosäure, ansetzt. Eine Behandlung mit den in WALDLEBEN enthaltenen Aminosäuren, Proteinen und Proteiden ermöglicht es der Pflanze daher, sich von Grund auf zu erneuern und mit ganz neuer Kraft zu wachsen und zu erblühen. Es verhilft der Pflanze widerstandsfähig gegen Parasiten zu werden und in Blattwachstum, Blütenpracht und Obst-Ertrag ganz neue Dimensionen zu erreichen.

WALDLEBEN ist grundsätzlich für alle Pflanzen, wie Bäume, Sträucher, Blumen und Kulturpflanzen geeignet. Als Konzentrat wird es je nach Pflanzenstärke verdünnt oder pur aufgebracht. WALDLEBEN ist rein biologisch und nach dem Düngemittelgesetz als Pflanzenhilfsmittel und Bodenhilfsstoff eingestuft und angemeldet.                                                                         Es wirkt nachweislich nicht belastend auf Pflanzen, Boden und Grundwasser und kann das                                                                       ganze Jahr über - außer bei Frost – angewendet werden.

WALDLEBEN

hilft kranken und geschädigten Pflanzen und beugt Schädigungen vor.

stärkt Spross- und Blattwachstum und kräftigt Knospen-, Blüten- und Fruchtansatz.

hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm und Astbereich auf.

sichert das Anwachsen bei Neuanpflanzungen.

fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum.

bindet Schwermetalle im Boden.

aktiviert das mikrobielle Bodenleben.

wehrt Schadinsekten und Schwächeparasiten ab.

fördert symbiotische Pilze (Mykorrhiza).

entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage.

fördert schnelles Abheilen von Rindenverletzungen.

wird rein biologisch als Extrakt aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt.

wirkt rein biologisch durch Enzymaktivität.

ist nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser.

ist für die biologisch dynamische Wirtschaftsweise empfohlen.

Was kann WALDLEBEN?

WALDLEBEN ist als Heilmittel für geschädigte und kranke Pflanzen sowie als vorbeugende Stärkung zur Vermeidung von Schwäche einzusetzen. Viele Krankheiten und Parasiten sind Schwächefolge, sie können eine Pflanze nur bei bestehender Schwäche der Pflanze befallen.

WALDLEBEN stärkt die Regenerationsfähigkeit bzw. das Immunsystem der Pflanzenzellen durch Enzymaktivität und stellt damit die Vitalität wieder her. Die Pflanze kann sich danach selbst helfen und Krankheiten und Parasiten abwehren.

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Durch Entgiftung und Belebung des Bodens ermöglicht WALDLEBEN der Pflanze, ohne zusätzlichen Dünger optimal zu wachsen.

Details dazu finden Sie in der Beschreibung der Wirkungsweise sowie in den wissenschaftlichen Gutachten.

Was kann WALDLEBEN nicht?

WALDLEBEN ist kein Dünger! Durch WALDLEBEN wird die Pflanze nicht zu unnatürlichem Wachstum angeregt. Auch wenn bei schwachen, kränkelnden, geschädigten oder gestressten Pflanzen der Erfolg oft schon nach sehr kurzer Zeit deutlich sichtbar ist, ist der nachhaltige Erfolg eventuell erst über mehrere Vegetationsperioden hinweg durch anhaltende Vitalität und das Ausbleiben von Schäden zu beobachten.

WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid oder Fungizid! Im Einzelfall muss die Behandlung mit einer biologischen Maßnahme gegen spezielle Parasiten ergänzt werden.

WALDLEBEN kann bei besonders ungünstigen Standortbedingungen wie z.B. starker Bodenverdichtung nur helfen, wenn mit anderen geeigneten Maßnahmen wie z.B. einer Bodenbelüftung diese Standortbedingungen verbessert werden.

Details dazu finden Sie in der Beschreibung der Wirkungsweise sowie in den wissenschaftlichen Gutachten.

WALDLEBEN und Dünger

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Insbesondere stickstoffhaltige Mineraldünger (Mineralsalz) zerstören das natürliche Gleichgewicht und die Symbiosen wie Mykorhiza, auf die die Pflanze angewiesen ist. Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal gestört, wird die Pflanze von künstlicher Düngung abhängig, da der Boden selbst nicht mehr genügend Nährstoffe produziert.

WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist durch eine erhöhte CO 2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht. WALDLEBEN fördert dazu die Besiedlung der Wurzeln mit Mykorhiza-Pilzen. Wenn auf diese Weise der Boden selbst wieder ausreichend Nährstoffe produziert, ist eine zusätzliche Düngung überflüssig. Mit WALDLEBEN behandelte Pflanzen werden zwar eventuell nicht so schnell wie mit Mineralsalzen gedüngte Pflanzen wachsen, aber langfristig gesund und vital bleiben.

Von einer zusätzlichen Gabe Dünger ist also in der Regel abzuraten. Nur in Einzelfällen sollte die Behandlung mit einem geeigneten organischen Dünger ergänzt werden.

WALDLEBEN und die Umwelt

WALDLEBEN wird in mikrobiell aktiven Böden rasch mineralisiert. Die Unbedenklichkeit ist sogar für den Einsatz in Wasserschutzgebieten, Schutzzone II nachgewiesen.

Wie wirkt WALDLEBEN gegen Schadinsekten?

WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid! Viele Schadinsekten sind jedoch Schwächeparasiten, die eine gesunde Pflanze in einem gesunden Umfeld abwehren kann.WALDLEBEN schafft die Voraussetzung dafür.

Beispiele für Schadinsekten sind: Spinnmilben, Blasenfüße (bekannt als Gewittertierchen), Blattläuse, Schmier- oder Wollläuse, Miniermotte.

Wie wirkt WALDLEBEN gegen Schwermetalle

Schwermetalle wie Cadmium, Zink, Quecksilber oder Kupfer bewirken eine drastische Verringerung des Wurzelwachstums. Durch Fällungsreaktionen der Aminosäuren und organischen Chelatoren mit Metallkationen überführt WALDLEBEN diese Schwermetalle in unlösliche Verbindungen (Komplexbildung) und bildet stabile Flockungen, die zur Belebung durch Bodenbakterien beitragen. Durch diese Entgiftung setzt vorher gehemmtes Wurzelwachstum wieder ein.

Details dazu finden Sie in der Beschreibung der Wirkungsweise sowie in denwissenschaftlichen Gutachten, insbesondere im Gutachten der Landwirtschaftskammer Weser-Ems, Lehr und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG), 15.08.1990, S. 31 und 32.

Wie fördert WALDLEBEN den Boden?

WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch eine Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist leicht durch eine erhöhte CO2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht.

WALDLEBEN und Mykorrhiza

Mykorrhiza ist für viele Pflanzen eine notwendige Symbiose mit Pilzen zur Nahrungsaufnahme im Wurzelraum. Eine funktionierende Mykorrhiza ist ein Indikator für die Gesundheit der Pflanze, eine kranke Pflanze verliert ihr Mykorrhiza. WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität und stärkt die Pflanzen besonders im Wurzelraum. Damit hilft WALDLEBEN den Pflanzen, ihre Mykorrhiza selbst aufzubauen.

Details dazu finden Sie im Spezial unter " Aktuelles".

Wie fördert WALDLEBEN das Wurzel- und Sprosswachstum?

WALDLEBEN fördert das Wurzel- und Sprosswachstum, indem der Stoffwechsel der Pflanze durch Enzymaktivität stimuliert wird. Dieses bewirkt:

Steigerung der Knöllchenbildung und Erhöhung der Wurzellänge.

Steigerung der Zahl, weniger der Länge der Triebe durch die Aktivierung schlafender Knospen.

Steigerung von Größe und Chlorophyllgehalt der Blätter.

Verzögerung des Blattfalls im Herbst.

Erhöhung der Widerstandskraft gegen vorübergehende Austrocknung und Nährstoffmangel.

Wie hilft WALDLEBEN bei Verletzungen?

WALDLEBEN fördert die Wundheilung indem es die Besiedlung der Wundoberfläche durch bestimmte Mikroorganismen fördert und gleichzeitig vor dem Eindringen holzzerstörender Pilze schützt. Dadurch bleibt der Wundboden intakt und die Kallusbildung (Überwallung) fällt stärker aus..

Details dazu finden Sie insbesondere im Gutachten der Landwirtschaftskammer Weser-Ems, Lehr und Versuchsanstalt für Gartenbau (LVG), 15.08.1990, S. 35.

Anwendungsbeispiele

Wechsel zu Ascona (Schweiz) Wechsel zu Ascona (Schweiz) Wechsel zu Ascona (Schweiz) Um die Wirkung von WALDLEBEN zu demonstrieren, wurden im Frühjahr 1987 von den drei gezeigten Platanen in Ascona in der Schweiz nur die beiden äußeren Bäume behandelt.
Wechsel zu Friedrichsruh Wechsel zu Friedrichsruh Wechsel zu Friedrichsruh

Im Schlosspark des Fürsten von Bismarck in Friedrichsruh wurden 1999 eine ganze Reihe alter Bäume mit WALDLEBEN behandelt. Für diese Fotoreihe ist die "Ulme am

"  Pförtnerhaus " ausgewählt worden.

Wechsel zu Wohltorf Wechsel zu Wohltorf Wechsel zu Wohltorf Im Oktober 1986 hat diese Lindenallee in Wohltorf bei Hamburg bereits alle Blätter abgeworfen. Nach der Behandlung mit WALDLEBEN im Frühjahr 1987 erholenden sich die Bäume zusehends.
Wechsel zu Akamatsu (Japan) Wechsel zu Akamatsu (Japan) Wechsel zu Akamatsu (Japan)

Im April 1988 wurde diese Kiefer

(Red Pine Tree) in Akamatsu (Japan)

mit 20 Liter WALDLEBEN behandelt.

Wechsel zu Osnabrück Wechsel zu Osnabrück Wechsel zu Osnabrück Dieses Beispiel aus Osnabrück dokumentiert den Langzeiterfolg einer Behandlung mit WALDLEBEN.
Wechsel zu Muri (Schweiz) Wechsel zu Muri (Schweiz) Wechsel zu Muri (Schweiz) In Muri in der Schweiz wurde diese Fichte im Herbst 1986 mit WALDLEBEN behandelt.

 

Inhaltsstoffe

Herstellung

WALDLEBEN besteht aus Aminosäuren, Amiden und Kohlenhydraten in einer wässrigen Lösung, die in einem kontrollierten, enzymatischen Abbau von Proteinen und Stärken aus Naturstoffen gewonnen werden.

Nach Entfernung der Resthefe befindet sich das fertiggestellte WALDLEBEN in einem quasi-stabilen Zustand. Der schwach saure Geruch und der süßliche Geschmack zeigen den reifen Zustand von WALDLEBEN an.

Grundstoffe für die Herstellung sind Weizen, Winterroggen, Mais und Rübenmazerat. Weiter werden in geringen Mengen Hefekulturen, Katalysatoren zur Steuerung der Enzymaktivität, eine Spurenelement-Lösung, Kali-Lauge (KOH) und Rapsöl verwendet.

Mineralstoff-Analyse

Grundlage der Qualitätskontrolle ist die chemische Analyse. Ihre Werte sind sowohl interne Kontrolle über den Ablauf des Gärprozesses als externes Merkmal für die Qualität des Endproduktes WALDLEBEN.

Die biologische Wirkungsweise von WALDLEBEN ist an den Daten der Mineralstoff-Analyse nicht ablesbar!

Schwankungen der Gehalte sind aufgrund der nicht immer einheitlichen Gehalte der Ausgangsstoffe (Naturprodukte) möglich.

WALDLEBEN Mineralstoff-Analyse

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