Unser Geschäftspartner die Fa. GreenGrow-International GmbH ist ein Inhaber geführtes Unternehmen im Norden Deutschlands in ländlicher Umgebung, und produzieren erfolgreich und mit größter Sorgfalt ökologische Düngemittel für eine gesunde Natur und gesunde Erzeugnisse.

Immer währende Diskussionen über belastete Lebensmittel gaben den Anstoß für die Entwicklung eines Düngemittels, das gesund für Mensch

und Natur sein sollte. 

Farmer’s Best.

Durch die Verwendung des Algen Düngers unseres Geschäftspartners, der zu 100% frei von Chemie und vollständig biologisch abbaubar ist,

wird das Pflanzenwachstum gefördert und die Pflanze sichtlich gestärkt. Herkömmliche chemische Dünger können ersetzt werden und Pestizide

und Pflanzenschutzmittel kommen deutlich reduziert zum Einsatz. 

So profitiert nicht nur der Landwirt von ertragreicheren Ernten und Endverbraucher von gesünderen Lebensmitteln, sondern auch die Umwelt durch verbesserte, Humus reichere Böden und die Schonung von Klima und Grundwasser.

Farmer’s Best – aus der Natur für die Natur.

Ausführliche Produktinformationen in englischer  und spanischer Sprache

erhalten nur ernsthafte Interessenten per Mail.

Keine telefonischen Auskünfte. 

Preise richten sich nach Abnahmemenge und Lieferort / Entladehafen.

Mindestabnahme: 1 / 2 0 FCL


Waldleben - Bioprodukte für die Natur

  • WALDLEBEN ist ein rein biologisch hergestelltes und wirkendes Pflanzenhilfsmittel auf Basis von Aminosäuren.
  • WALDLEBEN stärkt die Regenerationsfähigkeit bzw. das Immunsystem der Pflanzenzellen und stellt damit die    Vitalität wieder her. 
  • WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht in der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her und macht damit zusätzliche Düngung überflüssig.
  • Seit vielen Jahren bestätigen Kunden aus aller Welt immer wieder die hervorragende Wirkung. Selbst schwer geschädigte Pflanzen übertreffen nach kurzer Zeit in Wachstum, Blattfarbe und Schönheit nicht behandelte Vergleichspflanzen.

WALDLEBEN lässt Bäume überleben

Saurer Boden, Schadstoffe, Abgase, ungeeignete Standorte führen zum oft beklagten Waldsterben. Auch in Gärten sind viele Bäume erkrankt und weisen kahle Äste, mangelndes Wachstum, Rinden Schäden und Schadinsekten auf. Schon eine einmalige Behandlung mit WALDLEBEN kann ihr Überleben sichern!

 

Rosen lieben WALDLEBEN

Behandeln Sie alle Ihre Pflanzen im Garten, auf dem Balkon oder im Haus mit WALDLEBEN und Sie werden Ihr blühendes Wunder erleben: Rosen, Rhododendren, Stauden und alle anderen Gartenpflanzen bedanken sich durch Fülle und Blütenpracht und werden widerstandsfähig gegen Parasiten und Erkrankungen.

 

 

Die biologische Vitalkur für Pflanzen

Das Flüssigpräparat WALDLEBEN ist einzigartig und in seiner Wirkung unübertroffen.

Es ist das einzige Produkt, das direkt am Grundbaustein einer Pflanze, der Aminosäure, ansetzt. Eine Behandlung mit den in WALDLEBEN enthaltenen Aminosäuren, Proteinen und Proteiden ermöglicht es der Pflanze daher, sich von Grund auf zu erneuern und mit ganz neuer Kraft zu wachsen und zu erblühen. Es verhilft der Pflanze widerstandsfähig gegen Parasiten zu werden und in Blattwachstum, Blütenpracht und Obst-Ertrag ganz neue Dimensionen zu erreichen.

 

WALDLEBEN ist grundsätzlich für alle Pflanzen, wie Bäume, Sträucher, Blumen und Kulturpflanzen geeignet.

Als Konzentrat wird es je nach Pflanzenstärke verdünnt oder pur aufgebracht. WALDLEBEN ist rein biologisch

und nach dem Düngemittelgesetz als Pflanzenhilfsmittel und Bodenhilfsstoff eingestuft und angemeldet.

Es wirkt nachweislich nicht belastend auf Pflanzen, Boden und Grundwasser und kann das ganze Jahr über

- außer bei Frost – angewendet werden.

                                                                                                                                                  WALDLEBEN

  • hilft kranken und geschädigten Pflanzen und beugt Schädigungen vor.
  • stärkt Spross- und Blattwachstum und kräftigt Knospen-, Blüten- und Fruchtansatz.
  • hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm und Astbereich auf.
  • sichert das Anwachsen bei Neuanpflanzungen.
  • fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum.
  • bindet Schwermetalle im Boden.
  • aktiviert das mikrobielle Bodenleben.
  • wehrt Schadinsekten und Schwächeparasiten ab.
  • fördert symbiotische Pilze (Mykorrhiza).
  • entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage.
  • fördert schnelles Abheilen von Rindenverletzungen.
  • wird rein biologisch als Extrakt aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt.
  • wirkt rein biologisch durch Enzymaktivität.
  • ist nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser.
  • ist für die biologisch dynamische Wirtschaftsweise empfohlen.

Was kann WALDLEBEN?

WALDLEBEN ist als Heilmittel für geschädigte und kranke Pflanzen sowie als vorbeugende Stärkung zur Vermeidung von Schwäche einzusetzen. Viele Krankheiten und Parasiten sind Schwächefolge, sie können eine Pflanze nur bei bestehender Schwäche der Pflanze befallen.

WALDLEBEN stärkt die Regenerationsfähigkeit bzw. das Immunsystem der Pflanzenzellen durch Enzymaktivität und stellt damit die Vitalität wieder her. Die Pflanze kann sich danach selbst helfen und Krankheiten und Parasiten abwehren.

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Durch Entgiftung und Belebung des Bodens ermöglicht WALDLEBEN der Pflanze, ohne zusätzlichen Dünger optimal zu wachsen.

Details dazu finden Sie in der Beschreibung der Wirkungsweise sowie in den wissenschaftlichen Gutachten. 

Was kann WALDLEBEN nicht?

WALDLEBEN ist kein Dünger! Durch WALDLEBEN wird die Pflanze nicht zu unnatürlichem Wachstum angeregt. Auch wenn bei schwachen, kränkelnden, geschädigten oder gestressten Pflanzen der Erfolg oft schon nach sehr kurzer Zeit deutlich sichtbar ist, ist der nachhaltige Erfolg eventuell erst über mehrere Vegetationsperioden hinweg durch anhaltende Vitalität und das Ausbleiben von Schäden zu beobachten. 

WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid oder Fungizid! Im Einzelfall muss die Behandlung mit einer biologischen Maßnahme gegen spezielle Parasiten ergänzt werden. 

WALDLEBEN kann bei besonders ungünstigen Standortbedingungen wie z.B. starker Bodenverdichtung nur helfen, wenn mit anderen geeigneten Maßnahmen wie z.B. einer Bodenbelüftung diese Standortbedingungen verbessert werden. 

WALDLEBEN und Dünger

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Insbesondere stickstoffhaltige Mineraldünger (Mineralsalz) zerstören das natürliche Gleichgewicht und die Symbiosen wie Mykorhiza, auf die die Pflanze angewiesen ist. Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal gestört, wird die Pflanze von künstlicher Düngung abhängig, da der Boden selbst nicht mehr genügend Nährstoffe produziert.

WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist durch eine erhöhte CO 2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht. WALDLEBEN fördert dazu die Besiedlung der Wurzeln mit Mykorhiza-Pilzen. Wenn auf diese Weise der Boden selbst wieder ausreichend Nährstoffe produziert, ist eine zusätzliche Düngung überflüssig. Mit WALDLEBEN behandelte Pflanzen werden zwar eventuell nicht so schnell wie mit Mineralsalzen gedüngte Pflanzen wachsen, aber langfristig gesund und vital bleiben.

Von einer zusätzlichen Gabe Dünger ist also in der Regel abzuraten. Nur in Einzelfällen sollte die Behandlung mit einem geeigneten organischen Dünger ergänzt werden. 

WALDLEBEN und die Umwelt

WALDLEBEN wird in mikrobiell aktiven Böden rasch mineralisiert. Die Unbedenklichkeit ist sogar für den Einsatz in Wasserschutzgebieten, Schutzzone II nachgewiesen. 

Wie wirkt WALDLEBEN gegen Schadinsekten?

WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid! Viele Schadinsekten sind jedoch Schwächeparasiten, die eine gesunde Pflanze in einem gesunden Umfeld abwehren kann.WALDLEBEN schafft die Voraussetzung dafür. Beispiele für Schadinsekten sind: Spinnmilben, Blasenfüße (bekannt als Gewittertierchen), Blattläuse, Schmier- oder Wollläuse, Miniermotte. 

Wie wirkt WALDLEBEN gegen Schwermetalle?

Schwermetalle wie Cadmium, Zink, Quecksilber oder Kupfer bewirken eine drastische Verringerung des Wurzelwachstums. Durch Fällungsreaktionen der Aminosäuren und organischen Chelatoren mit Metallkationen überführt WALDLEBEN diese Schwermetalle in unlösliche Verbindungen (Komplexbildung) und bildet stabile Flockungen, die zur Belebung durch Bodenbakterien beitragen. Durch diese Entgiftung setzt vorher gehemmtes Wurzelwachstum wieder ein. 

Wie fördert WALDLEBEN den Boden?

WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch eine Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist leicht durch eine erhöhte CO2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht. 

WALDLEBEN und Mykorrhiza

Mykorrhiza ist für viele Pflanzen eine notwendige Symbiose mit Pilzen zur Nahrungsaufnahme im Wurzelraum. Eine funktionierende Mykorrhiza ist ein Indikator für die Gesundheit der Pflanze, eine kranke Pflanze verliert ihr Mykorrhiza. WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität und stärkt die Pflanzen besonders im Wurzelraum. Damit hilft WALDLEBEN den Pflanzen, ihre Mykorrhiza selbst aufzubauen. 

Wie fördert WALDLEBEN das Wurzel- und Sproßwachstum?

WALDLEBEN fördert das Wurzel- und Sproßwachstum, indem der Stoffwechsel der Pflanze durch Enzymaktivität stimuliert wird. Dieses bewirkt:

  • Steigerung der Knöllchenbildung und Erhöhung der Wurzellänge.
  • Steigerung der Zahl, weniger der Länge der Triebe durch die Aktivierung schlafender Knospen.
  • Steigerung von Größe und Chlorophyllgehalt der Blätter.
  • Verzögerung des Blattfalls im Herbst.
  • Erhöhung der Widerstandskraft gegen vorübergehende Austrocknung und Nährstoffmangel

Wie hilft Waldleben bei Verletzungen

WALDLEBEN fördert die Wundheilung indem es die Besiedlung der Wundoberfläche durch bestimmte Mikroorganismen fördert und gleichzeitig vor dem Eindringen Holz zerstörender Pilze schützt. Dadurch bleibt der Wundboden intakt und die Überwallung fällt stärker aus. 

Anwendungsbeispiele

Um die Wirkung von WALDLEBEN zu demonstrieren, wurden im Frühjahr 1987 von den drei gezeigten Platanen in Ascona in der Schweiz nur die beiden äußeren Bäume behandelt.

Im Schlosspark des Fürsten von Bismarck in Friedrichsruh wurden 1999 eine ganze Reihe alter Bäume mit WALDLEBEN behandelt. Für diese Fotoreihe ist die "Ulme am "  Pförtnerhaus " ausgewählt worden.

 

 

Im Oktober 1986 hat diese Lindenallee in Wohltorf bei Hamburg bereits alle Blätter abgeworfen. Nach der Behandlung mit WALDLEBEN im Frühjahr 1987 erholenden sich die Bäume zusehends.

 

 

Im April 1988 wurde diese Kiefer (Red Pine Tree) in Akamatsu (Japan) mit 20 Liter WALDLEBEN behandelt.

Dieses Beispiel aus Osnabrück dokumentiert den Langzeiterfolg einer Behandlung mit WALDLEBEN.

In Muri in der Schweiz wurde diese Fichte im Herbst 1986 mit WALDLEBEN behandelt.

Herstellung

WALDLEBEN besteht aus Aminosäuren, Amiden und Kohlenhydraten in einer wässrigen Lösung, die in einem kontrollierten, enzymatischen Abbau von Proteinen und Stärken aus Naturstoffen gewonnen werden.

Nach Entfernung der Resthefe befindet sich das fertiggestellte WALDLEBEN in einem quasi-stabilen Zustand.

Der schwach saure Geruch und der süßliche Geschmack zeigen den reifen Zustand von WALDLEBEN an.

Grundstoffe für die Herstellung sind Weizen, Winterroggen, Mais und Rübenmazerat. Weiter werden in geringen Mengen Hefekulturen, Katalysatoren zur Steuerung der Enzymaktivität, eine Spurenelement-Lösung, Kali-Lauge (KOH) und Rapsöl verwendet. 

Mineralstoff-Analyse

Grundlage der Qualitätskontrolle ist die chemische Analyse. Ihre Werte sind sowohl interne Kontrolle über den Ablauf des Gärprozesses als externes Merkmal für die Qualität des Endproduktes WALDLEBEN.

Die biologische Wirkungsweise von WALDLEBEN ist an den Daten der Mineralstoff-Analyse nicht ablesbar!

Schwankungen der Gehalte sind aufgrund der nicht immer einheitlichen Gehalte der Ausgangsstoffe (Naturprodukte) möglich.

Inhaltsstoffe

Herstellung

WALDLEBEN besteht aus Aminosäuren, Amiden und Kohlenhydraten in einer wässrigen Lösung, die in einem kontrollierten, enzymatischen Abbau von Proteinen und Stärken aus Naturstoffen gewonnen werden.

Nach Entfernung der Resthefe befindet sich das fertiggestellte WALDLEBEN in einem quasi-stabilen Zustand. Der schwach saure Geruch und der süßliche Geschmack zeigen den reifen Zustand von WALDLEBEN an.

Grundstoffe für die Herstellung sind Weizen, Winterroggen, Mais und Rübenmazerat. Weiter werden in geringen Mengen Hefekulturen, Katalysatoren zur Steuerung der Enzymaktivität, eine Spurenelement-Lösung, Kali-Lauge (KOH) und Rapsöl verwendet.

Mineralstoff-Analyse

Grundlage der Qualitätskontrolle ist die chemische Analyse. Ihre Werte sind sowohl interne Kontrolle über den Ablauf des Gärprozesses als externes Merkmal für die Qualität des Endproduktes WALDLEBEN.

Die biologische Wirkungsweise von WALDLEBEN ist an den Daten der Mineralstoff-Analyse nicht ablesbar!

Schwankungen der Gehalte sind aufgrund der nicht immer einheitlichen Gehalte der Ausgangsstoffe (Naturprodukte) möglich.

WALDLEBEN Mineralstoff-Analyse

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